Zutaten:
- 3 Stück (ca. 90 g) Eiweiß (Zimmertemperatur)
- 150 g gesiebter Puderzucker
- 200 g fein gemahlene Haselnüsse
- ½ TL Zitronensaft oder Essig
- ½ TL Zimt (optional)
- ca. 30 – 35 kleine Backoblaten (40-50 mm)
- 1 Prise Salz
Anleitung:
- Ofen auf 140 °C (Umluft) oder 150 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen und die Oblaten darauf verteilen.
- Gemahlene Haselnüsse, gesiebten Puderzucker und Zimt (falls verwendet) in einer separaten Schüssel vermischen.
- Eiweiß, Salz und Zitronensaft in einer absolut fettfreien Schüssel auf niedrigster Stufe anschlagen.
- Den Puderzucker langsam in einem feinen Strahl einrieseln lassen, während die Maschine auf mittlerer bis hoher Stufe läuft. Den Eischnee so lange schlagen, bis er glänzend, fest und schnittfest ist (Steif-Probe).
- Die Mischung aus Haselnüssen, Puderzucker und Zimt in zwei bis drei Portionen vorsichtig mit einem Spatel unter den Eischnee heben. Sanft von unten nach oben falten, bis alles gerade eben verbunden ist und die Masse luftig bleibt.
- Die Makronenmasse entweder in einen Spritzbeutel füllen und kleine Tupfen auf die Oblaten spritzen, oder die Masse mit zwei Teelöffeln auf die Oblaten setzen.
- Die Makronen in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 12–15 Minuten backen. Die niedrige Temperatur ist entscheidend, damit die Makronen trocknen und nicht bräunen. Sie sollten leicht golden sein, aber innen noch weich.
- Die Bleche aus dem Ofen nehmen. Die Makronen vollständig auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie in eine Keksdose umgefüllt werden.