Veganes Rotes Thai Curry Mit Tofu

Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu Mein Familienrezept

Veganes Rotes Thai Curry mit Ein bisschen Thailand für Zuhause!

Schnell aufgetischt, schnell geliebt!

Kennst du das, wenn dich der Hunger packt und du was richtig Leckeres willst? Aber bitte ohne stundenlang in der Küche zu stehen? Dann ist mein Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu genau das Richtige! Es ist super fix gemacht und schmeckt einfach himmlisch.

Dieses Curry bringt die Aromen Thailands auf deinen Teller und ist dabei auch noch total vegan.

Ein Hauch Exotik, ganz einfach!

Das Rote Thai Curry kommt ursprünglich aus Thailand. Dort ist es ein absoluter Klassiker. Bei mir wird es zur schnellen Feierabendküche.

Dieses Rezept ist super easy und in unter einer Stunde fertig. Es reicht locker für vier hungrige Mäuler.

Dein Gaumen und deine Gesundheit feiern!

Das Tolle an diesem Curry? Es ist nicht nur lecker, sondern auch gesund! Tofu ist eine super Proteinquelle und das Gemüse liefert dir wichtige Vitamine.

Perfekt für einen gemütlichen Abend mit Freunden oder die Familie. Was dieses Rezept so besonders macht? Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, würziger Currypaste und frischem Gemüse.

Einfach zum Reinlegen!

Was kommt in den Wok? Die Zutaten!

Mal ehrlich, wer hat schon Lust, ewig Zutatenlisten zu studieren? Deswegen hier das Wichtigste auf einen Blick. Keine Angst, du findest alles im Supermarkt deines Vertrauens. Selbst Opa wird die Zutaten kennen!

  • Tofu: 400g fester Tofu, abgetropft und gewürfelt. Räuchertofu ist mega!
  • Gemüse: Zwiebel, Knoblauch, Paprika (rot und gelb), Karotte, Brokkoli, Bambussprossen und Wasserkastanien.
  • Curry Sauce: Rote Currypaste (vegan!), Kokosmilch, Gemüsebrühe, Sojasauce, Ahornsirup, Ingwer, Kurkuma, Limettensaft.
  • Zum Garnieren: Frischer Koriander, gehackte Erdnüsse (optional) und Chili Flocken (für die, die es scharf mögen).

Veganes Thai Curry Kokosmilch ist der Schlüssel zum cremig würzigen Geschmackserlebnis.

So wird's gemacht: Schritt für Schritt zum Curry Glück!

Keine Panik, das Rezept ist wirklich kinderleicht! Selbst wenn du noch nie ein Curry gekocht hast, kriegst du das hin.

Versprochen! Schnelles veganes Thai Curry ist genau das, was du brauchst, wenn die Zeit knapp ist.

  1. Tofu mit Sojasauce marinieren.
  2. Tofu anbraten, bis er goldbraun ist.
  3. Gemüse anbraten.
  4. Currypaste kurz anbraten, dann Kokosmilch und Co. dazugeben.
  5. Köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  6. Tofu wieder dazugeben und kurz mitköcheln lassen.
  7. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Mit Koriander, Erdnüssen und Chili Flocken garnieren. Fertig!

Veganes Rotes Curry Rezept einfach – klingt gut, oder?

Tipps und Tricks vom Curry Profi

Ein paar kleine Kniffe machen dein Veganes Rotes Thai Curry mit noch besser. Glaub mir, es lohnt sich!

  • Tofu richtig auspressen: So wird er extra knusprig.
  • Currypaste anbraten: Das verstärkt das Aroma. Aber nicht verbrennen lassen!
  • Kokosmilch nicht kochen: Sonst flockt sie aus.
  • Gemüse nach Garzeit hinzufügen: Harte Gemüsesorten zuerst.

Rotes Thai Curry Tofu – klingt doch schon fast wie ein Gericht aus dem Sterne Restaurant, oder? Also, ran an den Wok und lass es dir schmecken!

Okay, los geht's mit unserem veganen Roten Thai Curry mit Tofu! Ich zeig dir, was du alles brauchst, damit das Curry so richtig knallt. Keine Angst, ist easy peasy!

Zutaten Check: Was muss in den Einkaufswagen?

Hauptdarsteller: Die Zutaten im Detail

Hier kommt die Liste, damit nix schiefgeht. Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu muss einfach sein, gell?

  • Tofu: 400g fester Tofu (ca. 14 oz). Räuchertofu ist der Hammer, aber Naturtofu tut's auch.
  • Sojasauce: 2 EL (oder Tamari für Glutenfrei).
  • Pflanzenöl: 1 EL (Kokosöl macht's extra lecker!).
  • Zwiebel: 1 Zwiebel, gewürfelt.
  • Knoblauch: 2 Zehen, fein gehackt.
  • Paprika: 1 rote und 1 gelbe, in Streifen.
  • Karotte: 1 , in Scheiben.
  • Brokkoli: Ein paar Röschen.
  • Bambussprossen: 1 Dose (400ml / 13.5 fl oz), abgetropft.
  • Wasserkastanien: 1 Dose (400ml / 13.5 fl oz), abgetropft.
  • Rote Currypaste: 2 EL (unbedingt vegan checken!).
  • Kokosmilch: 400ml (13.5 fl oz), Vollfett für die extra Cremigkeit.
  • Gemüsebrühe: 100ml (3.4 fl oz).
  • Ahornsirup: 1 EL (oder Agavendicksaft, wenn du's lieber magst).
  • Ingwer: 1 TL , gerieben.
  • Kurkuma: 1/2 TL .
  • Limette: Saft von 1/2 Limette.
  • Koriander: Frisch, zum Garnieren.
  • Erdnüsse: Gehackt, optional.
  • Chili Flocken: Für Schärfe, optional.

Qualitätstipp: Bei der Currypaste lohnt es sich, etwas mehr auszugeben. Eine gute Paste macht den Unterschied! Und achte drauf, dass sie wirklich vegan ist.

Veganes Rotes Curry Rezept einfach umzusetzen, aber mit maximalem Geschmack!

Würze dein Leben: Aromen Explosion

Ein gutes Thai Curry braucht Bumms! Hier meine Geheimtipps:

  • Currypaste + Kokosmilch: Das Dreamteam! Sorgt für die typische Curry Basis.
  • Ingwer & Kurkuma: Bringen Wärme und Tiefe ins Spiel.
  • Limettensaft: Der Frischekick am Ende!
  • Sojasauce: Macht's würziger.
  • Ahornsirup: Ein Hauch Süße gleicht alles aus.

Kein Ingwer da? Kein Problem, Ingwerpulver geht auch. Aber frisch ist besser, ehrlich! Tofu Curry vegan asiatisch ist einfach geil, weil du so viel variieren kannst.

Equipment: Was steht in deiner Küche rum?

Nicht viel! Keine Panik, du brauchst keine Profi Ausrüstung. Schnelles veganes Thai Curry muss ja ruckzuck gehen!

  • Große Pfanne oder Wok: Must have!
  • Schneidebrett & Messer: Eh klar, zum Schnippeln.
  • Messbecher & Löffel: Für die genauen Mengen.
  • Reiskocher: Wenn du faul bist, so wie ich manchmal.

Kein Wok? Eine große Pfanne tut's auch. Hauptsache, es passt alles rein! Veganes Thai Curry Kokosmilch , das schmeckt nach Urlaub, egal welches Equipment du hast.

So, jetzt hast du alles im Überblick. Ran an den Herd und losgekocht! Du schaffst das. Und denk dran: Veganes Thai Curry mit Gemüse ist nicht nur lecker, sondern auch mega gesund.

Viel Spaß!

Na, Freunde der veganen Kochkunst? Heute gibt’s was richtig Leckeres: Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu! Ja, genau, wir zaubern uns ein Stück Thailand auf den Teller.

Und keine Sorge, das ist einfacher als ihr denkt. Ehrlich!

Prep Time: Alles im Griff, bevor's losgeht!

Bevor wir den Kochlöffel schwingen, machen wir erstmal "Mise en place", wie der Profi sagt. Das bedeutet: Alles schnippeln, abwiegen und bereitstellen.

Spart Zeit und Nerven, glaubt mir. Zwiebeln würfeln, Paprika in Streifen, Karotten in Scheiben ihr wisst Bescheid. Und den Tofu? Am besten schon mal mit Sojasauce marinieren.

Zeitspar Tipp: Während der Tofu zieht, könnt ihr schon mal den Reis aufsetzen. Zack, zwei Fliegen mit einer Klappe!

Sicherheit geht vor, gell?

Beim Schneiden immer schön auf die Finger achten. Und die Currypaste? Die kann ordentlich brennen, also nicht in die Augen fassen. Ihr kennt das Spiel.

Schritt für Schritt zum Curry Glück

1. Tofu anbraten: Das Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen und den marinierten Tofu darin goldbraun anbraten. Das dauert so 5-7 Minuten .

Rausnehmen und beiseite stellen. Der Tofu soll schön knusprig sein, nicht labberig.

2. Gemüse anbraten: In derselben Pfanne Zwiebel und Knoblauch anbraten, bis sie duften. Das riecht schon mal nach Urlaub, oder? Paprika, Karotten und Brokkoli dazu und einige Minuten mitbraten.

3. Die Curry Magie: Die rote Currypaste hinzufügen und kurz anbraten. Achtung, nicht verbrennen lassen! Das kann schnell passieren.

4. Saucen Zeit: Kokosmilch, Gemüsebrühe, Sojasauce, Ahornsirup, Ingwer und Kurkuma hinzufügen und verrühren. Zum Köcheln bringen.

5. Köcheln lassen: Bambussprossen und Wasserkastanien dazu. Lasst das Ganze 10-15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist.

6. Tofu Reunion: Den angebratenen Tofu wieder in die Pfanne geben und kurz mitköcheln lassen.

7. Abschmecken: Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Und jetzt kommt der wichtigste Part: Probieren! Fehlt was? Mehr Schärfe? Ein Spritzer Limette? Eurem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

Pro-Tipps vom Curry Meister

  • Tofu richtig pressen: Für extra knusprigen Tofu wickelt ihr ihn vorher in Küchenpapier und legt ein schweres Buch drauf. Glaubt mir, das macht einen Unterschied!
  • Currypaste nicht verbrennen: Die Currypaste nur kurz anbraten, sonst wird sie bitter.
  • Achtung, Hitze: Kocht die Kokosmilch nicht zu lange, sonst flockt sie aus.

Häufige Fehler vermeiden

Viele machen den Fehler und sparen an der Currypaste. Nicht machen! Die Paste ist das Herzstück des Currys. Und nicht zu viel Gemüse auf einmal in die Pfanne, sonst wird es gedünstet statt angebraten.

Vorbereitung ist alles!

Ihr könnt das Curry super vorbereiten. Einfach die Sauce und das Gemüse vorkochen und dann kurz vor dem Servieren den Tofu anbraten und dazugeben.

Perfekt für den Feierabend! Ein schnelles veganes Thai Curry ist also kein Hexenwerk.

Also, ran an den Herd und lasst es euch schmecken! Dieses vegane Rotes Curry Rezept einfach ist echt der Knaller! Und wer's extra mag, kann noch ein paar Erdnüsse und Koriander drüberstreuen.

Mmmh! Einfach Thai Curry Vegan vom Feinsten. Wer hätte gedacht, dass veganes Thai Curry mit Gemüse so lecker sein kann? Sogar Opa wird's lieben! Veganes Thai Curry Kokosmilch - wie bei Mutti, nur besser!

Rezept Notizen zum Veganes Rotes Thai Curry mit Extra Pfiff

Hey Leute, ich bin's wieder! Nachdem wir zusammen das Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu gezaubert haben, wollte ich euch noch ein paar Tipps und Tricks mit auf den Weg geben.

Denn, ganz ehrlich, beim Kochen kommt's ja oft auf die kleinen Details an, oder? You know? So wird das Vegane Thai Curry Kokosmilch Gericht wie bei Mutti, nur eben ohne Tier.

Und vielleicht sogar besser!

Anrichten mit Stil: Mehr als nur ein Teller

Okay, das Auge isst ja bekanntlich mit, ne ? Und beim Anrichten kann man echt punkten. Stell dir vor: Du drapierst das dampfende Thai Curry auf einem Teller, garnierst es mit frischem Koriander und ein paar gehackten Erdnüssen.

Oh my gosh! Sieht das nicht schon viel leckerer aus? Und wenn du's richtig fancy magst, dann gib noch einen Klecks veganen Joghurt oder Sour Cream dazu.

Als Beilage passt Reis natürlich immer, aber wie wäre es mal mit Quinoa oder Süßkartoffel Pommes? Das gibt dem Ganzen noch einen extra Dreh.

Und dazu? Ein kühles Bier, ein Glas Wein oder einfach eine leckere Schorle perfekt!

Ab in den Kühlschrank: Tipps für die Aufbewahrung

Klar, wenn's schmeckt, ist der Teller schnell leer. Aber falls doch was übrig bleibt (unwahrscheinlich, ich weiß!), dann ab damit in den Kühlschrank.

In einem luftdichten Behälter hält sich das Vegane Curry Rezept locker 2-3 Tage. Und wenn du's länger aufbewahren willst, dann kannst du es sogar einfrieren.

Einfach in Portionen aufteilen und ab in den Gefrierschrank. Zum Aufwärmen entweder in der Mikrowelle oder im Topf easy peasy!

Varianten für jeden Geschmack: Dein Curry, deine Regeln

Beim Kochen darf man ruhig kreativ sein, findest du nicht auch ? Du bist kein Fan von Tofu? Kein Problem, dann nimm doch einfach Tempeh oder Kichererbsen.

Du magst es scharf? Dann hau noch ein paar Chili Flocken rein. Und was das Gemüse angeht, da sind dir keine Grenzen gesetzt.

Ob Zucchini, Aubergine oder Zuckerschoten alles, was der Kühlschrank hergibt, kann rein. Und wer's besonders gesund mag, der kann statt normaler Kokosmilch auch fettreduzierte nehmen.

So einfach geht Thai Curry Vegan ! Im Winter passt Kürbis super ins Veganes Thai Curry mit Gemüse . Das schmeckt sogar dem Opa!

Kurz & Knackig: Die Nährwerte

Okay, jetzt wird's kurz etwas nerdy, aber keine Sorge, ich mach's nicht kompliziert. Unser Veganes Rotes Curry Rezept einfach ist reich an Proteinen, Ballaststoffen und Vitaminen.

Und das Beste: Es ist komplett ohne tierische Produkte! Also, worauf wartest du noch? Ran an den Herd und lass es dir schmecken!

Also, trau dich und experimentiere mit deinem Veganes Rotes Curry Rezept einfach ! Und denk dran: Kochen soll Spaß machen! Also, schnapp dir deine Liebsten, schmeiß die Musik an und los geht's!

Häufig gestellte Fragen

Kann ich das Vegane Rote Thai Curry mit auch vorbereiten und später essen? Schmeckt das auch aufgewärmt noch?

Na klar, das geht super! Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu schmeckt aufgewärmt oft sogar noch besser, da die Aromen dann richtig durchgezogen sind ähnlich wie bei einem guten Eintopf von Mutti.

Bewahre es einfach im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter auf und erwärme es schonend in der Mikrowelle oder im Topf. Es hält sich gut 2-3 Tage.

Welche Gemüsesorten passen am besten in ein Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu, und kann ich auch TK-Gemüse verwenden?

Die Vielfalt ist hier Trumpf! Paprika, Karotten, Brokkoli, Zuckerschoten, Auberginen deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. TK-Gemüse ist eine prima Alternative, wenn es mal schnell gehen muss. Achte nur darauf, es nicht zu lange zu kochen, damit es nicht matschig wird.

So bleibt's knackig, wie ein guter "Gurkensalat nach Omas Art"!

Ich mag es gerne scharf. Wie kann ich mein Veganes Rotes Thai Curry mit etwas mehr "Bums" versehen?

Da gibt's mehrere Möglichkeiten, um deinem Curry ordentlich Feuer unterm Hintern zu machen! Du kannst mehr rote Currypaste verwenden, ein paar frische Chilischoten (fein gehackt!) hinzufügen oder mit Chili Flocken nachwürzen.

Auch ein Spritzer Sriracha Sauce am Ende sorgt für den extra Kick da wird selbst der "Tatort" spannend!

Kann ich den Tofu durch etwas anderes ersetzen, wenn ich keinen mag oder allergisch bin?

Absolut! Wenn Tofu nicht dein Ding ist, probier es doch mal mit Tempeh oder Seitan. Auch Kichererbsen oder weiße Bohnen sind eine leckere und proteinreiche Alternative. Und wer es ganz einfach mag, kann auch Champignons oder andere Pilze verwenden die geben dem Curry einen schönen, erdigen Geschmack.

Denk dran, jeder kocht so, wie er mag ganz nach dem Motto: "Leben und leben lassen!"

Wie lange hält sich Veganes Rotes Thai Curry mit im Kühlschrank, und kann man es auch einfrieren?

Im Kühlschrank hält sich das Curry gut 2-3 Tage, vorausgesetzt, es wurde ordentlich abgekühlt und in einem luftdichten Behälter aufbewahrt. Einfrieren ist auch kein Problem! Achte aber darauf, dass der Tofu nach dem Auftauen etwas weicher sein kann.

Am besten portionierst du das Curry vor dem Einfrieren so hast du immer eine schnelle und leckere Mahlzeit parat.

Welchen Reis empfiehlst du zu diesem Curry und gibt es eine Low-Carb Alternative?

Basmatireis oder Jasminreis passen wunderbar zum Vegane Rote Thai Curry mit. Sie sind locker, duftend und nehmen die Sauce gut auf. Wer Kohlenhydrate reduzieren möchte, kann Blumenkohlreis oder Zucchininudeln (Zoodles) als Alternative verwenden.

Auch Quinoa oder Hirse sind eine gute Option und liefern zusätzliche Nährstoffe.

Veganes Rotes Thai Curry Mit Tofu

Veganes Rotes Thai Curry mit Tofu Mein Familienrezept Rezeptkarte
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Vorbereitungszeit:20 Mins
Garzeit:25 Mins
Servings:4

Zutaten:

Anleitung:

Nährwertangaben:

Calories450 kcal
Fat30g
Fiber5g

Rezeptinformationen:

CategoryHauptspeise
CuisineThailändisch

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