Festtagsrehbraten Mit Preiselbeerjus

Rezept für Rehbraten Festtagsbraten wie von Oma Hildegard
Rezept für Rehbraten Festtagsbraten wie von Oma Hildegard

Okay, legen wir los! Ein Rehbraten ist ja quasi der König unter den Sonntagsbraten da muss alles stimmen! Ich hab da ein paar Tricks auf Lager, die selbst Oma Hildegard beeindrucken würden.

Hier ist der Entwurf für das Rezept, damit auch wirklich jeder seinen perfekten Rezept für Rehbraten zaubern kann.

Ein Festtagsbraten, der Eindruck macht!

Kennst du das Gefühl, wenn der Duft von Wildbraten Rezept durchs Haus zieht? Einfach herrlich! Wir machen heute einen Rehbraten , der alle umhaut. Zartes Fleisch, eine aromatische Soße mhhh!

Dieser Festtagsbraten Rezept ist inspiriert von meiner Oma. Sie hat immer den besten Sonntagsbraten Rezept Wild gezaubert. Ein bisschen Tradition, ein bisschen Pfiff so muss das sein!

Was macht diesen Rehbraten so besonders?

Erstens: Das Fleisch. Eine schöne Rehkeule ist das A und O. Zweitens: Die Rehbraten Marinade . Wir lassen das Fleisch 24 Stunden ziehen.

Dadurch wird es super zart und nimmt die Aromen perfekt auf.

Die Preiselbeer Soße Rehbraten ist das i-Tüpfelchen. Süß, sauer, fruchtig einfach perfekt zum Wild. Und das Beste? Es ist gar nicht so schwer, wie es klingt.

Der Rehbraten im Überblick

Dieser Rezept Rehkeule ist ein Fest für 6-8 Personen. Die Vorbereitung dauert etwa 30 Minuten. Plus 24-48 Stunden für die Marinade. Die Garzeit beträgt ca. 2-2,5 Stunden.

Du brauchst etwas Zeit, aber es lohnt sich! Der Rehbraten ist perfekt für besondere Anlässe. Weihnachten, Geburtstag, oder einfach ein gemütliches Sonntagsessen mit der Familie.

Gesund und lecker? Aber hallo!

Wildfleisch ist super gesund. Es ist reich an Proteinen und arm an Fett. Dazu noch die Preiselbeeren, die voller Vitamine stecken. Ein Festschmaus mit gutem Gewissen!

Die Zutatenliste ist übersichtlich. Du brauchst eine Rehkeule , Gemüse, Rotwein, Gewürze und Preiselbeeren. Und natürlich etwas Liebe beim Kochen!

Jetzt geht’s los mit den Zutaten. Bleib dran! Wir machen das Ding zusammen! Und keine Angst, auch wenn mal was schiefgeht Hauptsache, es schmeckt am Ende! Vielleicht probierst du ja auch mal ein Rehbraten Schwarzwald Rezept aus.

Absolut! Ein Rezept für Rehbraten muss einfach sitzen. Und weil's mein Spezialgebiet ist, zeig ich dir, wie’s richtig lecker wird. Keine Angst, ist kein Hexenwerk.

Zutaten & Ausrüstung Das A und O für deinen Festtagsbraten!

Festtagsrehbraten Mit Preiselbeerjus presentation

Ein gutes Wildbraten Rezept fängt mit den richtigen Zutaten an. Und keine Sorge, ich verrate dir, worauf du achten musst!

Hauptzutaten Auf die Qualität kommt es an!

Hier kommt die Liste. Schreib mit!

  • Rehkeule (ca. 1.5 - 2 kg / 3.3 - 4.4lb ): Am besten vom Metzger deines Vertrauens. Die Keule sollte schön dunkelrot sein und angenehm riechen. Riecht sie komisch, Finger weg!
  • Pflanzenöl (z.B. Rapsöl): 2 EL / 2 Tablespoons – zum Anbraten.
  • Salz: Nach Gefühl.
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen: Auch nach Gefühl.
  • Butterschmalz: 1 EL / 1 Tablespoon – das gibt extra Aroma.

Für die Marinade, die deinem Rehbraten Schwarzwald Rezept erst den richtigen Kick gibt:

  • Rotwein (trocken): 500 ml / ~2 cups . Ein guter, trockener Rotwein ist Pflicht! Muss nicht der teuerste sein, aber bitte kein Fusel.
  • Rotweinessig: 2 EL / 2 Tablespoons .
  • Zwiebeln, grob gewürfelt: 2 mittelgroße .
  • Karotten, grob geschnitten: 2 mittelgroße .
  • Sellerieknolle, grob geschnitten: 100g / 3.5oz .
  • Knoblauchzehen, zerdrückt: 3 .
  • Wacholderbeeren, leicht angestoßen: 10 . Die leicht anquetschen, dann geben sie mehr Aroma ab.
  • Lorbeerblätter: 2 .
  • Thymianzweige: 3-4 .
  • Pfefferkörner, schwarz: 1 TL / 1 teaspoon .

Für die Preiselbeer Soße Rehbraten :

  • Wildfond: 500 ml / ~2 cups . Selbstgemacht ist natürlich am besten, aber ein guter Fond aus dem Glas tut's auch.
  • Preiselbeeren aus dem Glas: 150g / ~5.3oz .
  • Crème fraîche: 100g / ~3.5oz .
  • Butter, kalt, in Würfeln: 30g / ~1 oz .
  • Speisestärke (optional): 1 EL / 1 tablespoon – zum Andicken, falls nötig.
  • Zucker: Nach Geschmack.
  • Zitronensaft: Spritzer, nach Geschmack.

Würze muss sein!

Wichtig: Wacholder und Thymian sind das A und O. Die geben dem Braten den typischen Wildgeschmack. Aber auch mit Rosmarin oder Majoran kannst du experimentieren. Piment ist auch gut.

Equipment Weniger ist mehr!

Brauchst keinen Schnickschnack.

  • Großer Bräter mit Deckel: Muss hitzebeständig sein.
  • Küchenthermometer: Damit triffst du die perfekte Garstufe.
  • Fleischgabel: Zum Wenden des Fleisches.
  • Messbecher: Für die Flüssigkeiten.
  • Saucenpassierer (optional): Für eine extra feine Soße.
  • Große Schüssel: Für die Marinade.

Alternativ zum Bräter geht auch ein großer Topf mit Deckel, der in den Ofen kann. Statt Saucenpassierer tut's auch ein feines Sieb.

Hauptsache, du hast alles griffbereit! Und denk dran: Rehbraten Niedrigtemperatur ist auch 'ne Option, wenn du Zeit hast.

So, jetzt hast du alles beisammen. Im nächsten Schritt zeig ich dir, wie du das Rezept Rehkeule in die Tat umsetzt. Wird ein Festtagsbraten, versprochen!

Okay, legen wir los! Ein Rehbraten ist ja quasi der König unter den Sonntagsbraten da muss alles stimmen! Ich hab da ein paar Tricks auf Lager, die selbst Oma Hildegard beeindrucken würden.

Lass uns mal schauen, wie wir das angehen. Hier ist der Entwurf, damit auch wirklich jeder seinen perfekten Rehbraten zaubern kann:

Rehbraten: Ein Festtagsbraten für Genießer

Also, Mädels und Jungs, heute gibt's was Feines: Rehbraten ! Und zwar nicht irgendeinen, sondern einen, der auf der Zunge zergeht.

Ich zeig euch, wie's geht, versprochen! Dieser Festtagsbraten ist perfekt für Weihnachten oder andere besondere Anlässe. Aber ehrlich gesagt, jeder Sonntag ist doch besonders, oder? Hier kommt mein geliebtes Wildbraten Rezept .

Prep Time ist King: Die Vorbereitung

  • Mise en Place: Schnippelt Zwiebeln (2 mittelgroße), Karotten (2 mittelgroße) und Sellerieknolle (100g) grob. Knoblauch (3 Zehen) zerdrücken, Wacholderbeeren (10) leicht anstoßen. Thymian (3-4 Zweige), Lorbeerblätter (2) und Pfefferkörner (1 TL) bereitstellen. Und nicht vergessen: Die Rehkeule (ca. 1,5 - 2 kg) muss pariert sein!
  • Zeitspar Tipps: Die Marinade am besten schon am Vortag zubereiten. So zieht das Aroma richtig gut ins Fleisch ein. Und mal ehrlich, wer hat am Sonntag schon Bock, stundenlang in der Küche zu stehen?
  • Sicherheit: Messer scharf? Alles klar? Gut! Und denkt dran: Rohes Fleisch ist kein Spielzeug. Immer schön sauber arbeiten, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Schritt für Schritt zum perfekten Braten

  1. Rehkeule vorbereiten: Sehnen und Silberhaut entfernen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Marinade zubereiten: Alle Zutaten für die Marinade (Rotwein (500ml), Rotweinessig (2 EL), Gemüse, Gewürze) in einer Schüssel verrühren.
  3. Marinieren: Rehkeule in die Marinade legen. Abgedeckt für 24-48 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  4. Anbraten: Rehkeule aus der Marinade nehmen (Marinade aufbewahren!). Trockentupfen. In Butterschmalz von allen Seiten kräftig anbraten.
  5. Schmoren: Gemüse aus der Marinade zum Braten geben, kurz mitrösten. Mit der Marinade und Wildfond (500ml) ablöschen.
  6. Garen im Ofen: Zugedeckt bei 160° C für 2-2,5 Stunden schmoren. Kerntemperatur: 78- 80° C .
  7. Ruhen lassen: Rehkeule aus dem Bräter nehmen und zugedeckt 15-20 Minuten ruhen lassen.
  8. Soße zubereiten: Soße passieren, Preiselbeeren (150g) und Crème fraîche (100g) hinzufügen. Abschmecken, eventuell mit Stärke andicken. Kalte Butter (30g) einrühren.

Profi Tipps für deinen Rehbraten

  • Niedrigtemperatur: Du willst einen besonders zarten Braten? Dann gare ihn bei Rehbraten Niedrigtemperatur , also bei ca. 120° C, etwas länger. Dauert zwar länger, lohnt sich aber!
  • Fehler vermeiden: Bloß nicht zu lange braten! Sonst wird das Fleisch trocken. Kerntemperatur ist dein bester Freund.
  • Vorbereitung: Die Marinade kannst du super vorbereiten. Und die Soße lässt sich auch schon am Vortag einkochen. So hast du am Sonntag weniger Stress.
  • Ach ja, fast vergessen: Für eine richtig leckere Preiselbeer Soße Rehbraten , ruhig noch einen Schuss Johannisbeersaft dazugeben! Das macht die Soße noch fruchtiger.

So, fertig! Das ist das Grundgerüst. Jetzt können wir ans Eingemachte gehen und das Rezept mit Leben füllen! Was meinst du? Klingt doch nach einem Sonntagsbraten Rezept Wild , von dem man noch lange spricht, oder? Und wer es ganz edel mag: Ein Rehbraten Schwarzwald Rezept ist auch immer eine gute Idee!

Die Rehbraten Rezepte sind vielfältig.

Was sind beliebte Beilagen zu Rehbraten ? Rotkohl und Klöße sind immer eine sichere Bank.

Prost Mahlzeit!

Okay, legen wir los! Dein rezept für rehbraten soll der Knaller werden? Kein Problem, ich hab da ein paar Tipps, die selbst Oma Hildegard beeindrucken würden.

Denk dran: Ein Rehbraten ist mehr als nur Essen, es ist ein Erlebnis!

Rezeptnotizen: So wird dein Rehbraten zum Knaller!

Anrichten mit Stil: Ein Fest für die Augen

Du kennst das ja: Das Auge isst mit! Also, wie präsentierst du deinen Festtagsbraten Rezept so richtig edel? Ich persönlich liebe es, den tranchierten Braten auf einer großen Platte anzurichten.

Drumherum drapiere ich dann Kartoffelknödel, Rotkohl und ein paar Preiselbeeren. Ein paar frische Kräuter machen das Ganze dann perfekt. Oder wie wäre es mit kleinen "Türmchen" aus Kartoffelpüree, auf denen du ein paar Scheiben Rehbraten anrichtest? Sieht super aus und schmeckt auch noch!

Und beim Trinken? Ein trockener Rotwein passt perfekt zum Wildbraten Rezept .

Clever Verstaut: So bleibt dein Rehbraten lecker!

Klar, manchmal bleibt was übrig. Kein Problem! Im Kühlschrank hält sich dein Rehbraten gut und gerne 2-3 Tage. Wichtig: Lass ihn gut abkühlen, bevor du ihn in eine Dose packst.

Einfrieren geht auch, aber Achtung: Die Soße kann sich verändern. Am besten frierst du den Braten und die Soße separat ein.

Zum Aufwärmen den Braten am besten im Ofen bei niedriger Temperatur ( 120 Grad Celsius ) erwärmen, dann wird er nicht trocken.

Die Soße kannst du einfach im Topf aufwärmen.

Kleine Änderungen, großer Effekt: Deine Rehbraten Variationen

Brauchst du eine Rehbraten Marinade für eine besondere Diät? Kein Thema! Für eine leichtere Variante kannst du die Crème fraîche in der Soße durch Joghurt ersetzen.

Und für alle, die es fruchtig mögen: Im Herbst kannst du statt Preiselbeeren auch frische Pflaumen verwenden. Schmeckt mega lecker! Oder wie wäre es mit einem Hauch Orange in der Marinade? Einfach etwas Orangenschale abreiben und dazugeben.

Das steckt drin: Nährwerte und Vorteile

Ein Rehbraten ist nicht nur lecker, sondern auch gesund! Rehfleisch ist reich an Protein und enthält wenig Fett. Außerdem liefert es wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Aber Achtung: Die Soße kann ganz schön reinhauen. Also, nicht zu viel davon! 😉 Rehbraten Rezepte sind oft reichhaltig, aber mit ein paar Tricks kannst du sie leichter machen.

Zum Beispiel weniger Butter verwenden oder die Soße mit Gemüsebrühe statt Wildfond zubereiten.

So, jetzt bist du bestens gerüstet für deinen Sonntagsbraten Rezept Wild ! Trau dich, probier was aus und lass es dir schmecken! Mit meinem Rezept Rehkeule wird jeder Bissen zum Genuss.

Und vergiss nicht: Kochen soll Spaß machen!

Rehbraten Rezepte Die Ultimative Anleitung mit Preiselbeeren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange muss ich den Rehbraten marinieren? Geht's auch schneller, oder muss ich wirklich 2 Tage warten?

Die Marinierzeit ist wichtig, damit das Fleisch schön zart und aromatisch wird. Optimal sind 24-48 Stunden im Kühlschrank. Wenn's mal schnell gehen muss, reichen auch 12 Stunden, aber der Braten wird dann nicht ganz so intensiv im Geschmack. Denk dran, "Gut Ding will Weile haben," wie Oma immer sagte!

So wird dein rezept für rehbraten am leckersten.

Kann ich auch einen Rehrücken anstatt einer Rehkeule für dieses Rezept für Rehbraten verwenden?

Ja, du kannst statt der Rehkeule auch einen Rehrücken verwenden. Allerdings ist der Rehrücken zarter und benötigt eine deutlich kürzere Garzeit, etwa 45-60 Minuten. Achte unbedingt auf die Kerntemperatur (ca. 60°C), damit er nicht trocken wird. Sonst wird das nix mit dem Sonntagsschmaus!

Ich habe keine Preiselbeeren zur Hand. Gibt es eine gute Alternative für die Soße?

Kein Problem, Preiselbeeren lassen sich gut ersetzen! Du kannst stattdessen andere Waldbeeren wie Heidelbeeren oder Brombeeren verwenden. Auch eine Apfel- oder Birnenkompott mit einem Schuss Essig oder Zitrone kann eine leckere Alternative sein.

Hauptsache, es gibt dem Ganzen einen fruchtig säuerlichen Kick, wie man es von einem richtigen Rehbraten erwartet.

Wie bewahre ich übrig gebliebenen Rehbraten am besten auf, und wie lange ist er haltbar?

Übrig gebliebenen Rehbraten solltest du gut verpackt im Kühlschrank aufbewahren. Er hält sich dort in der Regel 2-3 Tage. Du kannst ihn kalt auf Brot essen oder wieder erwärmen. Am besten schmeckt er, wenn du ihn kurz in der Soße erwärmst, damit er nicht austrocknet.

Welche Beilagen passen am besten zu diesem rezept für rehbraten? Ich will nicht immer nur Knödel machen!

Klassisch sind natürlich Rotkohl und Knödel, aber es gibt noch so viel mehr! Wie wäre es mit Rosenkohl, glacierten Maronen, oder einem cremigen Kartoffelgratin? Auch Birnenhälften mit Preiselbeeren passen hervorragend. Lass deiner Kreativität freien Lauf und probiere aus, was dir schmeckt!

Denk daran: "Erlaubt ist, was gefällt!"

Kann ich den Rehbraten auch im Schnellkochtopf zubereiten, um Zeit zu sparen?

Ja, die Zubereitung im Schnellkochtopf ist eine gute Option, um Zeit zu sparen! Reduziere die Garzeit auf etwa 45-60 Minuten, je nach Größe des Bratens. Beachte aber, dass das Fleisch im Schnellkochtopf tendenziell etwas weicher wird.

Daher ist es besonders wichtig, die Garzeit genau im Auge zu behalten, damit der Braten nicht zerfällt.

Festtagsrehbraten Mit Preiselbeerjus

Rezept für Rehbraten Festtagsbraten wie von Oma Hildegard Rezeptkarte
Rezept für Rehbraten Festtagsbraten wie von Oma Hildegard Rezeptkarte
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Vorbereitungszeit:30 Mins
Garzeit:02 Hrs 15 Mins
Servings:6-8 Portionen

Zutaten:

Anleitung:

Nährwertangaben:

Calories550 kcal
Fat30g
Fiber15g

Rezeptinformationen:

CategoryHauptspeise
CuisineDeutsch

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